Über Concord

Die Marke Concord und ihre Produkte

Concord ist als Teil der Havells Sylvania Group europaweit einer der angesehensten Anbieter von architektonischen Display-Beleuchtungslösungen für Museen, Galerien und den gehobenen Einzelhandel. 

Mit einer größtenteils in Großbritannien beheimateten Produktion ist Concord vor allem für das ansprechende Design und die technische Leistung seiner Produkte bekannt. Condords Ziel ist es, (Innen)architekten und Beleuchtungsdesignern maßgeschneiderte Lösungen für die Realisierung ihrer Projekte anzubieten.  

Concords innovatives Produktportfolio ist eines der umfangreichsten auf dem Markt und umfasst u.a. Beleuchtungsschienen und Spots, Deckenstrahler, indirekte Umgebungslichter sowie eingelassene und linear angeordnete Lösungen, die sich für eine Vielzahl von Anwendungen eignen. Concord bietet eine segmentspezifische Beleuchtungsberatung. Darüber hinaus kommt der gesamten Produktpalette das hauseigene technologische Know-how zugute, das von der Konzeption optischer Systeme bis hin zu Photometrik und Testung sämtlicher Komponenten reicht.

Concords Tradition reicht zurück bis ins Jahr 1968, als unter dem Namen „Powerflood“ eine der ersten linearen, zweiseitig gesockelten Halogenlampen den Display-Beleuchtungsmarkt im Sturm eroberte. Was Luciano Zucchi, Designmanager von Concords damaligem Mutterunternehmen Rotaflex, zum Kommentar veranlasste: „Wir verkaufen keine Leuchtkörper - wir verkaufen Beleuchtung.“ Von 1979-1988 machte sich Concord dann einen Namen als der führende Beleuchtungshersteller.  Dabei verdankt sich dieser Erfolg gemäß der Meinung von vielen vor allem einer Person: Janet Turner, während 20 Jahren Designdirektorin von Concord Lighting und so etwas wie die „große alte Dame der Beleuchtungsindustrie“. Unter ihrer Ägide wurde der damalige Showroom in High Holborn (London) eine Art Networking-Knotenpunkt für Designer und Architekten, von denen viele heute renommierte Büros und Studios in London leiten.

Concords LED-Leuchten sind die besten ihrer Klasse und wurden in den letzten Jahren mit prestigeträchtigen Designpreisen ausgezeichnet. So gewann z.B. Beacon Muse im Jahr 2011 gleich drei renommierte Auszeichnungen und wurde einhellig als ebenso formschönes wie leistungsstarkes Produkt gelobt. Und 2010 konnte Condordes LED-Strahler Stadium den prestigeträchtigen Red Dot Award für sich entscheiden. In jüngerer Zeit war es Concord Glace, die den Preis als „beste Innenleuchte“ bei den Lighting Design Awards entgegennehmen durfte und zugleich zu den Finalisten bei den Lux Awards und den FX Awards zählte: Leistungen, die Concords Ruf als Spezialist für anspruchsvolle individuelle Beleuchtungslösungen weiter festigten. 

DIE GESCHICHTE VON CONCORD

1964 - Erstnotierung an der Londoner Börse
1965 - Concord patentiert die Bezeichnung „Downlighter“ (Deckenstrahler), ein rechtlicher Schutz, der von 1966 bis 2006 Bestand hatte
1972 - Gewinn des Queens Award to Industry für „besondere Exporterrungenschaften“
1979 - ein einzigartiges Sortiment von Deckenstrahlern namens „Quill“ wird für die Terrance Conran Group geschaffen
1990 - Concord wird verkauft und in Sylvania International eingegliedert
1992 - Terrence Woodgate designt zwei Meilensteine in der Unternehmensgeschichte: die kompakten LED-100- und LED-150-Deckenstrahler - damals die flachsten Leuchten auf dem Markt
1998 - Torus 100 wird lanciert und wird schnell zur Displayleuchte der Wahl für Museen und Einzelhandelsgeschäfte
2000 - Marlin und Concord fusionieren zu Concord Marlin
2007 - Concords Mutterhaus SLI geht an den indischen Elektrotechnikkonzern Havells - Havells Sylvania entsteht

 

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